| Dies ist der Versuch, die Dinge, die mir so jeden Tag durch den Kopf gehen, in einer Art Tagebuch niederzuschreiben, damit sich alle, die mich kennen, in gleicher Weise informiert fühlen dürfen. |
Die 3 letzten Linksinclude("../../../../safe/zugang.php3"); $link = mysql_connect("$dbhost","$dbuser","$dbpass"); mysql_select_db("$dbname",$link); $query="SELECT * FROM linkpile ORDER BY timestamp DESC LIMIT 3"; $result = mysql_query($query,$link); $num = mysql_numrows($result); for ($i = 0; $i < $num; $i++) { $row = mysql_fetch_array($result); while(list($Tname,$Tvalue)=each($row)) {$$Tname=$Tvalue;} ?> =$i+1;?>) =$title;?>} ?> |
Donnerstag, 23.11.2006
Neues Verzeichnis, neues Glück. Und endlich wieder Kommentare: Bitte nur noch hierhin gehen: www.schattenraum.de/v4.
verlink das | 20:36 | Keine Kommentare | mehr 'kurze gedanken' | artikel versenden
Dienstag, 21.11.2006
Ein guter Grund, um das aktuelle Infoheftchen der Berliner Verkehrsbetriebe mitten im Artikel wieder wegzulegen, war ein Artikel über Taschendiebe und darin die Aussage eines Polizisten, dass Aufklärung und Verhinderung von Diebstählen keine leichte Aufgabe sei, nein, es sei wie »Räuber und Gendarm«. Eben.
verlink das | 23:41 | Keine Kommentare | mehr 'kurze gedanken' | artikel versenden
Ab morgen abend gibt es jeden Mittwoch um 21 Uhr mit mir und Phillip die wiederauferstandene Radiosendung „Dürfen wir Ihnen vorstellen?“ im Campusradio Berlin, siehe hier. Wiederholung jeden Montag um 20 Uhr.
Die Sendung dauert eine Stunde und wir stellen uns im wöchentlichen Wechsel einen Künstler, ein Label oder etwas anderes vor und sprechen darüber. Diese Woche war ich dran und habe Phillip das Hamburger Label Audiolith und die Musik einiger Künstler, die dort veröffentlichen, vorgestellt. Es gibt sogar Interviews, man könnte fast sagen, es ist ein wenig Journalismus im Spiel.
Zuhören geht von überall her über den mp3- oder ogg-Stream auf der Radiowebsite.
Ach ja, Kommentare sind wegen Spamflut und nicht-Reparierbarkeit dieser alten Blog-Software gesperrt. Sobald ich kann, kommt das hier alles auf ein neues Fahrwerk und dann geht auch wieder alles.
verlink das | 15:38 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Freitag, 10.11.2006
Ich dachte, gerade sei die Mikrowelle in Rauch aufgegangen. Sieht aber so aus, als ob es doch nur der Inhalt war. Schokoladenkuvertüre in Glasschale. Die fatale Fehleinschätzung war wohl, nach den ersten 90 Sekunden, als die Schokolade nur leicht angeschmolzen schien, das ganze nochmal so lange anzumachen.
Ich vermute mal, dass die Schokolade dann doch mangels genügend durch die Mikrowelle erregbarem Wasseranteil sehr schnell sehr heiß wurde, was wiederum der Schale zuviel gewesen sein dürfte (jedenfalls der Temperaturunterschied von der Mitte zum Rand der Schale).
In der Mitte des ganzen explodierten Schlamassels aus ansonstem normal aussehendem Glas und unschuldiger flüssiger Schokolade lag jedenfalls ein schwarzes, poröses Ding, dass wie ein Stück Kohle aussieht. Da es vorher nicht da war, muss es wohl aus dem Inhalt entstanden sein... Hm.
verlink das | 18:47 | Keine Kommentare | mehr 'kurze gedanken' | artikel versenden
Freitag, 27.10.2006
Ach ja, Mist. Irgendwo im Netz haben sie letztens die blödesten Entschuldigungen für "warum ich solange nicht gebloggt habe" zusammengestellt. Meine ist, dass ich hier neue Software installieren wollte, den Server wechseln und alles und, na ja, man kennt das, und dann passiert eben gar nichts.
Ich überlege gerade, ob es gut ist, sich von FON einen kostenlosen WLAN-Accesspoint schicken zu lassen. FON bezeichnet sich ja mal selbst als größe WLAN-Community der Welt oder will es halt werden, wenn man erwähnt, dass das gar nicht so ist. An sich ist das ja ne feine Idee: Alle hängen offene WLANs an ihre Internetverbindung und dürfen dafür brav kommunistisch bei den anderen Mitstreitern auch ins Internet.
Ich mißtraue den Danaern, äh, dieser Firma trotzdem, auch wenn sie kostenlose Router verschenkt. Oder gerade deshalb. Und sie wird auch von unseren new alien overlords, Google, finanziert. Und sie hat ein mieses Corporate Design, alle deutschen Texte sind irgendwie nicht so super übersetzt und hierzulande ist auch noch Frau Salm von Salm an Salm und um Salm herum darin verwickelt, die Dame, die uns schon Neun Live gab, MTV/Viva kulturell versenkte und sicher viel bessere Anwälte als ich hat, weshalb ich den Satz hier mal beende.
Es hat ein bißchen was von einer wanna-be-Revolution, wo den Putschisten die Waffen von außen zugesteckt werden. In Deutschland hat man sich bei FON das Ziel gesetzt, die unsäglichen, mondbepreisten T-Mobile-Hotspots zahlenmäßig zu übertreffen. Ich mag die Telekom auch nicht, aber muss ich mich von Google/Skype vor den Karren spannen lassen?
Irgendwie gibt's auch Userforen, aber da tummelt sich irgendwie eher der versammelte radebrechende Irrsinn der late-adopters, die alles ganz toll finden.
Andererseits, FON gibt mir nen WLAN-Router, den ich einfach anstelle des bisherigen Geräts aufhänge, der halt dasselbe macht, nur halt ein verschlüsseltes und ein freies Netz aufbaut, was ja keine schlechte Sache ist. Und hier bei mir will eh niemand mitsurfen; laut der Karte der angeschlossenen FON-User (im Firmenlingo "Foneros"; für Leute, die gerne Etiketten haben und halt "etwas" sein müssen, muss ja nicht immer Deutschland oder Papst sein) wäre ich der erste hier im Postleitzahlenbezirk. Hier in Britz ergibt der Digital Divide ja bislang immer noch Epsilon.
Was tun? Irgendwie mag ich das nicht. Das ist doch ne Antwort.
verlink das | 01:03 | Keine Kommentare | mehr 'lange gedanken' | artikel versenden
Samstag, 10.06.2006
So sparsam wie beim Jeanskauf verläuft das nicht alles. Auf dem Weg zum E-Plus-Laden vorgestern bin ich blöderweise erst bei H&M vorbeigekommen (okay, kurze Hose brauchte ich eh) und dann bei der Neuköllner Filiale des tollen Seifenladens Lush. Das riecht alles so toll und die Verläuferinnen sind so nett, dass ich dann doch über 20 Euro für Seife, Massagematerialien und Badeblubberkugeln gelassen hab. Ah, das muss auch mal sein. Vor allem, weil man damit der Liebsten weitere Verwöhnung zukommen lassen kann.
Bei E-Plus erfuhr ich dann, dass die Zuzahlung für ein neues Handy in meinem Fall nur noch 30 Euro betrug, für weitere 40 Euro sollte dann das von mir ausgesuchte Sony Ericsson K750 meines sein. Nach einer Nacht des Überlegens und Recherchierens (Sony ist halt schon eine böse böse Firma) hab ich dann doch zugeschlagen. Das Handy hat halt einen mp3-Player drin, der sich (zwar mit Memory Sticks, aber immerhin) ad infinitum ausbauen läßt, sich via USB oder Bluetooth problemlos auf jedem System befüllen läßt und einen Extraplayer, den ich auch hätte erwerben wollen, damit überflüssig macht.
Aufladen geht auch via USB, außerdem ist noch ein erstaunlich gut empfangendes Radio mit drin. Und auch die Kamera, die inzwischen ja bei jedem Handy mit dabei ist (und die ich nicht so wirklich gewollt habe) ist darin wenigstens brauchbar - sie macht eben nicht die blaustichigen Pixelbilder, sondern noch ganz gute 2-Megapixelbilder. Ist also für visuelle Notizen und vielleicht sogar das spontane Foto von Sehenswürdigkeiten brauchbar.
Schlecht: Natürlich verzichtet Sony auf Standardstecker und so kann man an die dicke Buchse unten alles anstecken; USB, Kopfhörer und Ladegerät. Schwachsinn eben, aber dass sich das Handy als Standard-USB-Massenspeicher nutzen läßt war mir dann doch wichtiger.
Auch schön: Als Aktion war ein Bluetooth-Headset gleich dabei, dass nochmal ein Ladegerät mitbrachte, das sich aber für Handy und Headset nutzen läßt. Außerdem macht es spaß, den Computer und insbesondere das Powerbook via Bluetooth zu bedienen, das Handy also als Fernbedienung vom Sofa aus zu benutzen, oder, janz cool, beim nächsten Vortrag an der Uni die Präsentation locker aus dem Handgelenk weiterzuschalten. Im Endeffekt hat mich dann auch diese unglaublich ausführliche Seite im ApfelWiki davon überzeugt, dass eben dieses Handy ziemlich perfekt mit meinem Laptop zusammenarbeitet.
verlink das | 15:44 | Ein Kommentar | mehr 'kurze gedanken' | artikel versenden
Samstag, 03.06.2006
Billige Markenjeans mit leichten Fehlern bekommt man in der Zossener Straße in Kreuzberg (südliches Ende der Straße, schräg gegenüber vom Plattenladen Space Hall). Die vor dem Schaufenster präsentierten Hosen kosten ab 10 Euro ("Die haben meistens Löcher oder so." Also eigentlich wieder im Trend...), die im Laden ab 20 Euro ("Nahtfehler").
Ich habe mir dann die erste und dritte Hose vom Stapel meiner Größe genommen (34/32; d.h. dick und mittelkurz), anprobiert, gekauft. 40 Euro, 5 Minuten, 2 Jeans. Sinnvolles Shoppen.
Wer das hier außerdem noch bis 20 Uhr liest, kann eben um diese Uhrzeit eine Livesendung von Wencke und mir im Campusradio hören. Wiederholung Sonntag um 16 Uhr.
verlink das | 17:07 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Montag, 15.05.2006
Amina und Buck waren da! Leider nur ca. 50 Stunden. Immerhin sind wir in Mitte rumgelaufen, waren auf der Langen Nacht der Wissenschaften und nett am Heinrichplatz frühstücken und auf dem Flohmarkt am Boxhagener Platz. Berlin also sehr kompakt und lückenhaft. Vorteil: Das müssen wir wiederholen.
verlink das | 01:02 | 2 Kommentare | mehr 'kurze gedanken' | artikel versenden
Samstag, 13.05.2006
Buck liest am Frühstückstisch in der "Zeit", dass sueddeutsche.de für den Grimme Online Award nominiert ist und regt sich auf. "Was mir da fehlt, ist einfach der 'Edit'-Button, damit man wenigstens die groben Fehler selbst korrigieren kann."
verlink das | 12:07 | Keine Kommentare | mehr 'kurze gedanken' | artikel versenden
Dienstag, 09.05.2006
Der heutige Artikel des Tages in der Wikipedia beschäftigt sich mit der Metro in Prag, und ich muss ja mal sagen, dass deren Logo einfach genial ist.
verlink das | 12:59 | Ein Kommentar | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden