| Dies ist der Versuch, die Dinge, die mir so jeden Tag durch den Kopf gehen, in einer Art Tagebuch niederzuschreiben, damit sich alle, die mich kennen, in gleicher Weise informiert fühlen dürfen. |
Die 3 letzten Linksinclude("../../../../safe/zugang.php3"); $link = mysql_connect("$dbhost","$dbuser","$dbpass"); mysql_select_db("$dbname",$link); $query="SELECT * FROM linkpile ORDER BY timestamp DESC LIMIT 3"; $result = mysql_query($query,$link); $num = mysql_numrows($result); for ($i = 0; $i < $num; $i++) { $row = mysql_fetch_array($result); while(list($Tname,$Tvalue)=each($row)) {$$Tname=$Tvalue;} ?> =$i+1;?>) =$title;?>} ?> |
Dienstag, 21.11.2006
Ab morgen abend gibt es jeden Mittwoch um 21 Uhr mit mir und Phillip die wiederauferstandene Radiosendung „Dürfen wir Ihnen vorstellen?“ im Campusradio Berlin, siehe hier. Wiederholung jeden Montag um 20 Uhr.
Die Sendung dauert eine Stunde und wir stellen uns im wöchentlichen Wechsel einen Künstler, ein Label oder etwas anderes vor und sprechen darüber. Diese Woche war ich dran und habe Phillip das Hamburger Label Audiolith und die Musik einiger Künstler, die dort veröffentlichen, vorgestellt. Es gibt sogar Interviews, man könnte fast sagen, es ist ein wenig Journalismus im Spiel.
Zuhören geht von überall her über den mp3- oder ogg-Stream auf der Radiowebsite.
Ach ja, Kommentare sind wegen Spamflut und nicht-Reparierbarkeit dieser alten Blog-Software gesperrt. Sobald ich kann, kommt das hier alles auf ein neues Fahrwerk und dann geht auch wieder alles.
verlink das | 15:38 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Samstag, 03.06.2006
Billige Markenjeans mit leichten Fehlern bekommt man in der Zossener Straße in Kreuzberg (südliches Ende der Straße, schräg gegenüber vom Plattenladen Space Hall). Die vor dem Schaufenster präsentierten Hosen kosten ab 10 Euro ("Die haben meistens Löcher oder so." Also eigentlich wieder im Trend...), die im Laden ab 20 Euro ("Nahtfehler").
Ich habe mir dann die erste und dritte Hose vom Stapel meiner Größe genommen (34/32; d.h. dick und mittelkurz), anprobiert, gekauft. 40 Euro, 5 Minuten, 2 Jeans. Sinnvolles Shoppen.
Wer das hier außerdem noch bis 20 Uhr liest, kann eben um diese Uhrzeit eine Livesendung von Wencke und mir im Campusradio hören. Wiederholung Sonntag um 16 Uhr.
verlink das | 17:07 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Dienstag, 09.05.2006
Der heutige Artikel des Tages in der Wikipedia beschäftigt sich mit der Metro in Prag, und ich muss ja mal sagen, dass deren Logo einfach genial ist.
verlink das | 12:59 | Ein Kommentar | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Freitag, 05.05.2006
Heute abend stehe ich mit Phillip und Fabian zum zweiten Mal auf der Bühne, diesmal im Kulturpalast Linden in Hannover auf der Zish-Party der HAZ. Soweit ich weiß, kenne ich niemanden in Hannover und nach unseren Informationen ist die Party eh nur für Freunde des Hauses, aber hey. Muss man ja trotzdem erwähnen.
Ich habe inzwischen schon etwas mehr zu tun als auf unserem ersten Auftritt. Das wird nett.
verlink das | 11:27 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Dienstag, 11.04.2006
Zu den modernen Kulturtechniken, die relativ spät bei mir angekommen sind, gehört das Zusammenstellen von Mixtapes (als Ausdruck einer musikalischen Selbstdarstellung oder zu einer bestimmten Situation etc.).
Vielleicht schätze ich das nur wie so vieles jetzt umso mehr, da ich heute auch einfach per E-Mail ein paar mp3-Dateien verschicken könnte, was irgendwie viel unpersönlicher ist.
Zurück zum Mixtape, das eigentlich eine CD ist. Ich bin ganz zufrieden mit der Zusammenstellung:
Gute Songs vor allem aus Hamburg, alte als auch neue, Konsenstanzmusik aus England und Schweden, die Anerkennung guter Musik von früher (The Smiths), drei unbekanntere Songs aus dem Internet, davon einer modernes Beatles-Mashup, der eine obskure Titel (Volker Lechtenbrink) und the song to end all mixtapes am Ende. Ja, find ich gut.
verlink das | 15:48 | Ein Kommentar | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Freitag, 24.03.2006
„Requiem“ von Hans-Christian Schmid ist ein Film, der mich etwas unbeeindruckt hinterlassen hat. Gute Schauspieler, gutes Handwerk, aber nichts, das an mir haften geblieben ist. Die Figuren und ihre Religion sind mir fremd und was sie tun, ist auch nicht wichtig. Die Geschichte dahinter ist tragisch, aber auch durch ihre Ferne zu meiner Realität nicht glaubhafter als eine komplette Fiktion. Immerhin ist die Ausstattung des Films sehr gut gelungen; er sieht wirklich wie eine zeitgenössische Verfilmung der 70er Jahre aus.
So bleibt mir nur zu sagen, dass mit Schmids vorheriges Werk „Lichter“ sehr viel mehr gefallen hat und man diesem Regisseur nach wie vor vertrauen kann, gute Filme zu machen.
Außerdem war der Film in einen sehr schönen Abend eingebettet, so dass ich eigentlich gar keinen Grund habe, mich über irgendetwas zu beschweren.
verlink das | 01:42 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Freitag, 03.03.2006
Ich hatte bisher nichts über den Film Stay von Marc Forster gehört, auch der Regisseur sagte mir nichts (und ich habe weder „Finding Neverland“ noch „Monster's Ball“ gesehen). Aber die Zusammenfassung im Kinoprogramm klang ganz interessant, Ewan McGregor ist ein guter Schauspieler und ins nette Kino Metropolis am Ebertplatz wollte ich auch mal wieder.
Stay ist ein Film, der mit der Realität spielt, den Zuschauer und die Protagonisten über weite Strecke im Unklaren darüber läßt, was wirklich ist und was vielleicht nicht. Ins Regal gehört er also ins Fach neben David Lynch, David Cronenberg, Michel Gondry und Konsorten.
Schicke Optik, nette Digitaleffekte; Ton und Musik sind leider nicht besonders kreativ, letztere ist der übliche Downtempo-Klassik-Techno, der sich für das Genre spätestens seit „The Matrix” etabliert hat.
Schauspielerisch ist Mr. McGregor wie immer souverän, sieht von der Mimik irgendwie langsam auch so aus wie seine Kollegen Ralph Fiennes oder Liam Neeson. Naomi Watts besser als oft, aber nach wie vor ohne sehr viel Begeisterung; irgendwie spielt sie immer gleich; das Equivalent zum Mainstream-Formatradio, nett, ohne Höhen und Tiefen, stört nicht beim Bügeln. Schön, mal wieder Bob Hoskins zu sehen und vor allem die eigentlich sehr zauberhafte und viel zu selten in guten Rollen zu sehende Janeane Garofalo (ja ja, mein Beuteschema), auch wenn sie in „Stay” etwas gemergelt aussieht.
War noch was? Ah, die Story. So mittelmäßig bis besser. Nette Verdrehungen, auch am Ende eine Auflösung nach dem Motto „Film nocheinmal schauen und all die Hinweise genauer betrachten”, aber kein Gehirneindringen wie bei den oben angesprochenen Genrekollegen. Muss man nicht im Kino sehen, ist aber auch keine vertane Zeit.
Noch auf meiner Liste für die nächste Zeit: Elementarteilchen, Requiem, Syriana
verlink das | 13:48 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Donnerstag, 02.03.2006
Saturn am Hansaring in Köln (der Ur-Saturn-Laden, und vermutlich der einzig gute) ist böse. Ich wollte die „Donnie Darko“-Director's-Cut-DVD im Angebot für 9 Euro kaufen.
Im Nachhinein bezeichne ich meinen Gesamtkauf schon mal als verfrühtes Geburtstagsgeschenk; es sind dann doch drei DVDs und vier Platten geworden (Kim Ki Duks „Seom“, Benjamin Quabecks „Nichts bereuen“; sowie „Standing in the way of control“ von „The Gossip” sowie die drei Pudel-Produkte-LPs).
Im Kino gab's gestern Der rote Kakadu (Story: Liebesgeschichte/Drama in Dresden 1961 in den Wochen vor dem Mauerbau). Meinung: Na ja, nicht schlecht, aber irgendwie auch kein großer Wurf. In Sachen Dresden-Film der vom ZDF für Sonntag angedrohten Verkitschung der Luftangriffe auf Dresden namens „Dresden” aber sicher vorzuziehen.
verlink das | 10:03 | Keine Kommentare | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden
Samstag, 18.02.2006

Neue Schuhe (adidas): 60 Euro
Weißer Gurt für's Keyboard: 13 Euro
Hinterher gesagt bekommen, dass das ja doch ziemlich okay war: Unbezahlbar
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Donnerstag, 16.02.2006
Auf mich scheint das Mozartjahr einen Einfluss zu haben. Erste Party mitveranstaltet, erstmalig aufgelegt und nun dies: Die Herren Frank Wombat und Beppo Baterista haben mich eingeladen, auf ihrem morgigen Konzert im Berliner WAF-Salon mitzuspielen; und so wird sich zu Gesang, Gitarre und Schlagzeug auf zwei Songs noch mein liebstes SH 101 dazugesellen. Heute abend proben wir zum vierten Mal und vielleicht wird's ja was.
Ich brauche bis morgen noch einen guten Künstlernamen. Das ist schwieriger als gedacht, so ein Name soll ja auch nicht irgendwas sein... Vorschläge bitte. Ich les schon Stanisław Lem quer, um gute Namen zu finden.
Ansonsten: Freitag so um 23 Uhr, Eintritt 2 Euro.
verlink das | 17:49 | Ein Kommentar | mehr 'pop vs. kultur' | artikel versenden