Der cremefarbene Bunker
Seit heute haben wir jetzt endlich auch einen Proberaum, von dem ich vermutlich am meisten profitiere, weil er nur fünf Minuten von hier entfernt liegt. Und man kann laut sein, denn die Räume sind in einem ehemaligen Luftschutzbunker mit zwei Metern Stahlbeton als Decke. Unter der Erde.
Die Vermieter haben irgendwie versucht, alles besonders nett aussehen zu lassen; wieder einmal merkt man, dass „gut gemeint“ das Gegenteil von gut ist, denn die Tapeten, Bilder und Lampen an den Wänden (und nicht zu vergessen der großzügig drapierte Plastikefeu hier und da) sehen halt eher nach kitschigem Eiscafé aus. Aber das läßt sich ja ignorieren. Hoffentlich.

Fabian und Phillip bewundern das Design.