golden diskó ship @ Kaffee Burger
Thursday, April 26th, 2007Heute abend könnt und sollt ihr alle ins Tanzlokal Kaffee Burger kommen, wo die Theresa ihre schönen Lieder spielt. Ich bin auch da und das wird sicher nett. 23 Uhr spätestens.
Heute abend könnt und sollt ihr alle ins Tanzlokal Kaffee Burger kommen, wo die Theresa ihre schönen Lieder spielt. Ich bin auch da und das wird sicher nett. 23 Uhr spätestens.
Ich könnte ja auch mal was Interessantes schreiben, über die neue Wohnung und so und dass es hier im Reuterkiez total dufte ist. Mach ich auch noch. Einstweilen noch etwas Kokolores. Beim Lidl haben sie schon die neu designten Schwip-Schwap-Flaschen. Bei Plus sind noch Reste mit dem alten Logo:

Die Lidl-Flasche hat aber noch das alte Logo auf dem Verschluss, die Plus-Flasche schon das Neue. Komisch.

Sonst ist heute nix in Berlin passiert. Aber ich muss endlich mal dem Galinski danken, für das schöne Max-Goldt-Buch, dass mich als Geburtstagsgeschenk schon vor einiger Zeit erreichte und mit dem ich mir gerade die U-Bahn-Fahrten aufheitere. Sehr schön. Danke schön.
Gestern bei Bauhaus:

mo über seine Mutter als Anwenderin und den Browser auf der Nintendo Wii: „Man kann gemütlich auf der Couch sitzen und Youtube-Videos gucken. Das war’s dann für’s ZDF.“
Ich möchte in einer Welt leben, in der Sascha Lobo irgendwo erscheinen kann, ohne das seine Frisur thematisiert wird. Hier in der ersten Minute schon zweimal.
Das Schöne an solchen Veranstaltungen ist ja immer, dass man mindestens zehn neue Websites und Services kennenlernt, die alle anderen kennen und die man dann auch selbst ausprobieren muss, um sie dann nach einer Woche mangels Einbindung ins echte Leben wieder zu vergessen (bzw. wahlweise auch Login und/oder Passwort entfallen sind). Bei Felix Petersens Talk über plazes kannten und nutzten laut Umfrage unter den Leuten im Saal sehr viele twitter. Nett und nutzlos.
Aus Felix‘ Panel: Ein spontanes Beispiel für die sprichwörtliche spezielle Interessengruppe eines seltenen Hobbys, die sich dank Internet trotzdem findet: skydive bondage.
Jan Schmidt will Blogmythen entlarven. Entgegen einer weitverbreiteten Meinung sind Blogger nicht männlich, unrasiert und übergewichtig. Somit ist ix nicht der Standardblogger. Wieder was gelernt.
Der aus Funk und Fernsehen bekannte Pressesprecher von Google Deutschland, Stefan Keuchel, ist auch hier. Aber ohne Anzug, dafür hip mit Kapuzenpulli mit blogger.com-Logo. Mit seiner üblichen Gelfrisur und den sehr goldenen Adidas-Sneakern sieht er irgendwie aus wie der Götterbote Hermes. Nur ein bisschen pummeliger.
Ich bin ab heute drei Tage auf der sogenannten Blogger-Konferenz re:publica hier in Berlin. Die nützlichen Infos dazu kann man vermutlich hundertfach an anderen Stellen im Netz nachlesen: Es sind fast soviele Laptops wie Besucher anwesend und vermutlich ist der Satz, der gerade auf dem Podium gefallen ist, jetzt schon anderswo im Netz kommentiert.