re:publica: skydive bondage
Das Schöne an solchen Veranstaltungen ist ja immer, dass man mindestens zehn neue Websites und Services kennenlernt, die alle anderen kennen und die man dann auch selbst ausprobieren muss, um sie dann nach einer Woche mangels Einbindung ins echte Leben wieder zu vergessen (bzw. wahlweise auch Login und/oder Passwort entfallen sind). Bei Felix Petersens Talk über plazes kannten und nutzten laut Umfrage unter den Leuten im Saal sehr viele twitter. Nett und nutzlos.
Aus Felix‘ Panel: Ein spontanes Beispiel für die sprichwörtliche spezielle Interessengruppe eines seltenen Hobbys, die sich dank Internet trotzdem findet: skydive bondage.