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	<title>Comments on: Eine Zeile Lebenslauf</title>
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	<description>philip steffan berlin weblog</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:56:19 +0000</pubDate>
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		<title>By: Brooke</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-10138</link>
		<dc:creator>Brooke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:08:32 +0000</pubDate>
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		<description>You breath fresh sunshine onto everything you write</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>You breath fresh sunshine onto everything you write</p>
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		<title>By: Wencke</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2823</link>
		<dc:creator>Wencke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 21:25:35 +0000</pubDate>
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		<description>Uff.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uff.</p>
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		<title>By: Der Posener-Fall hat ein Nachspiel &#171; Sendungsbewusstsein</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2821</link>
		<dc:creator>Der Posener-Fall hat ein Nachspiel &#171; Sendungsbewusstsein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 20:14:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Auch darin wurde ich jetzt eines Besseren belehrt. Einer der nebenberuflich beschÃ¤ftigten Moderatoren wurde entlassen (Link), weil er eine interne Information zu diesem Zwischenfall, den eigentlichen Beweis der Zensur,Â verÃ¶ffentlicht hat (Link). Philip Steffan, so heiÃŸt der mutige junge Mann, findet die Entlassung ganz in Ordnung und will nicht bemitleidet werden. Die Reaktion der Ã–ffentlichkeit ist aber so gering, dass man sich fragt, ob wir mit einer Ã–ffentlichkeit Ã¼berhaupt noch rechnen dÃ¼rfen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auch darin wurde ich jetzt eines Besseren belehrt. Einer der nebenberuflich beschÃ¤ftigten Moderatoren wurde entlassen (Link), weil er eine interne Information zu diesem Zwischenfall, den eigentlichen Beweis der Zensur,Â verÃ¶ffentlicht hat (Link). Philip Steffan, so heiÃŸt der mutige junge Mann, findet die Entlassung ganz in Ordnung und will nicht bemitleidet werden. Die Reaktion der Ã–ffentlichkeit ist aber so gering, dass man sich fragt, ob wir mit einer Ã–ffentlichkeit Ã¼berhaupt noch rechnen dÃ¼rfen. [...]</p>
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		<title>By: Philip</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2814</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 18:28:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin mit dem &lt;a href="http://user.cs.tu-berlin.de/~milenium/funstuff/lhumor/snafu.htm" rel="nofollow"&gt;SNAFU-Prinzip&lt;/a&gt; vertraut. =)
Und da ich auch keine sinnvolle Alternative zu Hierarchien im Ã„rmel habe, kann ich mich ja schlecht drÃ¼ber aufregen. Es funktioniert nicht gut, aber es geht.

Nochmals danke fÃ¼r den Widerspruch. HÃ¤tte mich auch enttÃ¤uscht, wenn niemand die Austauschbarkeit wahrgenommen hÃ¤tte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mit dem <a href="http://user.cs.tu-berlin.de/~milenium/funstuff/lhumor/snafu.htm" rel="nofollow">SNAFU-Prinzip</a> vertraut. =)<br />
Und da ich auch keine sinnvolle Alternative zu Hierarchien im Ã„rmel habe, kann ich mich ja schlecht drÃ¼ber aufregen. Es funktioniert nicht gut, aber es geht.</p>
<p>Nochmals danke fÃ¼r den Widerspruch. HÃ¤tte mich auch enttÃ¤uscht, wenn niemand die Austauschbarkeit wahrgenommen hÃ¤tte.</p>
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		<title>By: Petra</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2813</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 16:47:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Philip, 
ich glaube gar nicht mal, dass es an einer Konditionierungen der Vorgesetzten auf Print liegt. Die dÃ¼rfte es heute da oben gar nicht mehr geben, dort, wo mit den Zahlen jongliert wird. Denn ganz oben sind die, die vom Blattmachen so weit weg sind, wie der Vorstand von Mercedes Benz vom FlieÃŸband. Will meinen: Es geht dort um Profit und wie der reinkommt und um nichts anderes. Vielmehr sind es die Schreiberlinge, die das Papier hochhalten und  alten Tagen hinterher jammern. Genug Eulen nach Athen getragen. 

Das grundsÃ¤tzliche Problem liegt in den Hierachien, die zwar notwendig sind, aber Kommunikation gerade nach oben erschweren. 
Das ist wie im Krieg, um mal Fabians Beispiel zu nutzen: Wenn die Informationskette zu langsam nach oben und wieder nach unten lÃ¤uft, kann der SpÃ¤her zehn mal die feindlichen Panzer gemeldet haben, der Befehl fÃ¼r den Artillerieschlag oder einen RÃ¼ckzug kommt zu spÃ¤t.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Philip,<br />
ich glaube gar nicht mal, dass es an einer Konditionierungen der Vorgesetzten auf Print liegt. Die dÃ¼rfte es heute da oben gar nicht mehr geben, dort, wo mit den Zahlen jongliert wird. Denn ganz oben sind die, die vom Blattmachen so weit weg sind, wie der Vorstand von Mercedes Benz vom FlieÃŸband. Will meinen: Es geht dort um Profit und wie der reinkommt und um nichts anderes. Vielmehr sind es die Schreiberlinge, die das Papier hochhalten und  alten Tagen hinterher jammern. Genug Eulen nach Athen getragen. </p>
<p>Das grundsÃ¤tzliche Problem liegt in den Hierachien, die zwar notwendig sind, aber Kommunikation gerade nach oben erschweren.<br />
Das ist wie im Krieg, um mal Fabians Beispiel zu nutzen: Wenn die Informationskette zu langsam nach oben und wieder nach unten lÃ¤uft, kann der SpÃ¤her zehn mal die feindlichen Panzer gemeldet haben, der Befehl fÃ¼r den Artillerieschlag oder einen RÃ¼ckzug kommt zu spÃ¤t.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Basic Thinking Blog &#187; gekÃ¼ndigt? Dann blogg doch drÃ¼ber&#8230;</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2811</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; gekÃ¼ndigt? Dann blogg doch drÃ¼ber&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 12:13:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] macht er auch: Eine Zeile Lebenslauf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] macht er auch: Eine Zeile Lebenslauf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Philip</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2810</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 11:54:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Petra, Fabian: Danke, endlich. =)
Nachdem diverse Blogs gern nur diesen einen polemischen Satz zitierten, endlich mal Einspruch von jemandem. Hat etwas gedauert.

Worum es mir eigentlich ging: Ich wollte hier keine Chefs in die Pfanne hauen, sondern viel mehr die Kreativen loben. Diejenigen, die wegen ihres Know-hows eingestellt wurden, Ahnung von der Materie haben und tatsÃ¤chlich Teilnehmer des "Web 2.0" sind. Ich mÃ¶chte nicht an ihrer Stelle sein, wenn ich meine Ideen und PlÃ¤nen den Vorgesetzten gegenÃ¼ber verteidigen muss, denn die sind (vermutlich in jedem Verlag) so sehr auf die Gegebenheiten  des Print-GeschÃ¤fts formatiert, dass sie sich mit neuen Herausforderungen, die sich mit ihrem Vokabular nicht mehr formulieren lassen, echt schwer tun.

Es kommt nicht von ungefÃ¤hr, dass die einzige WÃ¤hrung im Internetbereich fÃ¼r diese Menschen die PIs (page impressions) vom letzten Tag sind. Man denkt auch im Netz noch in Auflage und 24-Stunden-Abschnitten. Und da ein Artikel Ã¼ber z. B. deutsche Innenpolitik genau eine PI bringt, dagegen eine Bildergalerie mit den "100 schÃ¶nsten Frauen" 100 PIs, ist ja klar, wohin der Zug geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Petra, Fabian: Danke, endlich. =)<br />
Nachdem diverse Blogs gern nur diesen einen polemischen Satz zitierten, endlich mal Einspruch von jemandem. Hat etwas gedauert.</p>
<p>Worum es mir eigentlich ging: Ich wollte hier keine Chefs in die Pfanne hauen, sondern viel mehr die Kreativen loben. Diejenigen, die wegen ihres Know-hows eingestellt wurden, Ahnung von der Materie haben und tatsÃ¤chlich Teilnehmer des &#8222;Web 2.0&#8243; sind. Ich mÃ¶chte nicht an ihrer Stelle sein, wenn ich meine Ideen und PlÃ¤nen den Vorgesetzten gegenÃ¼ber verteidigen muss, denn die sind (vermutlich in jedem Verlag) so sehr auf die Gegebenheiten  des Print-GeschÃ¤fts formatiert, dass sie sich mit neuen Herausforderungen, die sich mit ihrem Vokabular nicht mehr formulieren lassen, echt schwer tun.</p>
<p>Es kommt nicht von ungefÃ¤hr, dass die einzige WÃ¤hrung im Internetbereich fÃ¼r diese Menschen die PIs (page impressions) vom letzten Tag sind. Man denkt auch im Netz noch in Auflage und 24-Stunden-Abschnitten. Und da ein Artikel Ã¼ber z. B. deutsche Innenpolitik genau eine PI bringt, dagegen eine Bildergalerie mit den &#8222;100 schÃ¶nsten Frauen&#8220; 100 PIs, ist ja klar, wohin der Zug geht.</p>
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	<item>
		<title>By: Fabian</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2809</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 09:30:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem des Fazits ist nicht, dass es in der Tat selbstgefÃ¤llig ist, sondern dass es eine hohle Phrase ist. Macht und Know-How waren schon immer Â»diametral Ã¼ber die Hierarchie verteiltÂ«. Das ist ja gerade der Witz an der Hierarchie. Unten sind die AusfÃ¼hrenden, oben die Leitenden.

Andernfalls mÃ¼sste ja auch der Verteidigungsminister der beste SchÃ¼tze seines Landes sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem des Fazits ist nicht, dass es in der Tat selbstgefÃ¤llig ist, sondern dass es eine hohle Phrase ist. Macht und Know-How waren schon immer Â»diametral Ã¼ber die Hierarchie verteiltÂ«. Das ist ja gerade der Witz an der Hierarchie. Unten sind die AusfÃ¼hrenden, oben die Leitenden.</p>
<p>Andernfalls mÃ¼sste ja auch der Verteidigungsminister der beste SchÃ¼tze seines Landes sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Petra</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2808</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 06:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird schwierig bleiben fÃ¼r Autokonzerne im MobilitÃ¤tszeitalter, wenn die Vorstandsvorsitzenden keinen Motor zusammen bauen kÃ¶nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird schwierig bleiben fÃ¼r Autokonzerne im MobilitÃ¤tszeitalter, wenn die Vorstandsvorsitzenden keinen Motor zusammen bauen kÃ¶nnen.</p>
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		<title>By: Nachspiel: Wir sind Papst! &#124; trice.de</title>
		<link>http://www.schattenraum.de/v4/2007/08/01/eine-zeile-lebenslauf/#comment-2806</link>
		<dc:creator>Nachspiel: Wir sind Papst! &#124; trice.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 19:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das SkandÃ¤lchen um &#8220;Wir sind Papst!&#8221; aus dem Mai hat ein Ã¼bles Nachspiel: Philip Steffan, der als Moderator fÃ¼r die Welt-Website tÃ¤tig war, musste nun seinen Hut nehmen. DarÃ¼ber berichtet er in seinem eigenen Blog Schattenraum. Warum? Offiziell wegen einem VerstoÃŸ gegen das Datenschutzgesetz, denn er hatte damals einen Screenshot aus dem Content-Management-System der Welt in sein Blog gestellt. Aber es kÃ¶nnte natÃ¼rlich auch daran liegen, dass er im Netz seine Meinung dazu geÃ¤uÃŸert hatte, dass &#8220;Wir sind Papst&#8221; gelÃ¶scht werden musste. So schrieb er damals: Was lernen wir daraus? Springer hat vielleicht erst mal eine Chance vertan. Poseners Artikel ist nun mal nicht mehr zu verstecken, also hÃ¤tte man im Hause die ZÃ¤hne zusammenbeiÃŸen und seinen Stolz herunterschlucken kÃ¶nnen und vermutlich auch noch Lob eingefahren, einen selbstkritischen Diskurs offen zu fÃ¼hren. (mehr) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das SkandÃ¤lchen um &#8222;Wir sind Papst!&#8220; aus dem Mai hat ein Ã¼bles Nachspiel: Philip Steffan, der als Moderator fÃ¼r die Welt-Website tÃ¤tig war, musste nun seinen Hut nehmen. DarÃ¼ber berichtet er in seinem eigenen Blog Schattenraum. Warum? Offiziell wegen einem VerstoÃŸ gegen das Datenschutzgesetz, denn er hatte damals einen Screenshot aus dem Content-Management-System der Welt in sein Blog gestellt. Aber es kÃ¶nnte natÃ¼rlich auch daran liegen, dass er im Netz seine Meinung dazu geÃ¤uÃŸert hatte, dass &#8222;Wir sind Papst&#8220; gelÃ¶scht werden musste. So schrieb er damals: Was lernen wir daraus? Springer hat vielleicht erst mal eine Chance vertan. Poseners Artikel ist nun mal nicht mehr zu verstecken, also hÃ¤tte man im Hause die ZÃ¤hne zusammenbeiÃŸen und seinen Stolz herunterschlucken kÃ¶nnen und vermutlich auch noch Lob eingefahren, einen selbstkritischen Diskurs offen zu fÃ¼hren. (mehr) [...]</p>
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