Briefkästen
Seit gestern haben wir immerhin jeder einen Schlüssel für die Wohnung. Nett auch, dass die zuständige Hauswärtin(?), also, ich meine, die Facility Managerin, dann gleich am Telefon sagte „Ich mach Ihnen dann auch Namensschilder an den Briefkasten und die Klingel.“ Gutes Angebot, hab ich aber schon am Umzugstag selbst gemacht. „Ja, ich hab so eine Beschriftungsmaschine, damit das einheitlich aussieht.“ Gutes Argument, allerdings sehen von den 35 Klingelschildern 33 unterschiedlich aus. Die drei gleich aussehenden sind von außen mit dem Namensaufkleber aus dem Nachsendeauftrags-Briefchen der Post beklebt. So hat sie denn auch eingesehen, dass das nicht nötig ist.
Nur den zweiten Briefkasten, den hat sie uns dann doch beschriftet. Dabei haben wir schon einen, nämlich den, der zur richtigen Wohnung gehört. Und so mußte ich leider das schöne einheitliche Schildchen aus der Beschriftungsmaschine, das einzige seiner Art, wieder entfernen, um dem Briefträger die Verwirrung zu ersparen und um nicht immer in zwei Kästen nachsehen zu müssen.
Ansonsten sind alle redlich bemüht, dass das mit der Wohnung was wird. Jedenfalls, wenn man darüber redet. Passieren tut indes noch nichts.
Tags: wohnung
June 4th, 2008 at 23:48
mit der facility managerin wirst du noch des öfteren diskutieren müssen (immerhin habt ihr sofort einen keller bekommen, wir erst nach 2 monaten betteln) , ansonsten ist doch schon mal positiv zu bemerken, dass die umzugsdistanz immer kürzer wird-unschlagbares argument für die helfer. grüße aus dem 4.stock!